Adam und Eva haben’s Lieben erdacht, Ich und mein Schätzle haben’s auch so gemacht.
Alle Anregung ist ein Aufwühlen des inneren Herzgrunds, und das Unkraut muß untergepflügt werden, daß es die Wahrheit düngen muß.
Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen, die Geschichte ist der allgemeinste Ausdruck dafür, das Schicksal führt das große Schauspiel auf.
Der Abschied ebnet manchen Widerspruch, die Freundschaft darf zu dem Entfernten freier sprechen.
Die Jugend soll schaffen und fröhlich sein, soll sich ein Haus bauen aus Lilien und Rosen, solange Lilien und Rosen blühn.
Die Kindheit ist ein Augenblick Gottes.
Die Welt ist wahrhaft zu ernsthaft, um damit zu spaßen.
Es ist nit lang, daß es g’regnet hat, Die Bäumli tröpfle noch, Ich hab einmal ein Schätzl gehabt, Ich wollt ich hätt es noch.
Frühere Zeiten hält man immer für die besseren.
In dem Wasser schnalzt der Fisch, Lustig wer noch ledig ist.
In schlechter Zeit tu nur, was recht, Dir ist dann diese Zeit nicht schlecht.
Nur das lebendige Beispiel erzieht, das gleichzeitig vom Alter zur Jugend, von der Jugend zum Alter übergeht.
O der Erfahrung die uns treulich warnt und niemals retten kann.
So viel Blätter an dem Strauß, So viel Kinder in dein Haus, Wünschet dir die Engelschar.
Wegen eim Schätzele trauern, Das wär mir ein Schand; Kehr mich nur herummer, Geb der andern die Hand.
Wer liebt, der ist noch im Himmel jung Und schauet die Erden von Weitem.