Bauernregeln September

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Am feinen Septemberregen ist dem Bauer gelegen.
Am Michaelitag 29. September werden in Mexiko kleine Kreuze aus Tagetes über die Haustüren und ins Auto gehängt, um böse Geister abzuwehren.
Am Septemberregen ist dem Bauer viel gelegen.
Am Tag von Maria Geburt 8. September, fliegen die Schwalben furt.
Am Tage Mariä Geburt ziehen die Schwalben furt.
Am Tage Mariä Namen am 12. September, verabschiedet sich der Sommer – Amen !
An Lamberti 18. September, nimm Kartoffeln raus!
An Mariä Namen kommen die Schwalben zusammen.
An Mariä Namen, sagt der Sommer Amen.
An Sankt Cyprian zieht man oft schon Handschuh’ an.
An Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.
Auf gut Wetter vertrau, beginnt der Tag nebelgrau.
Auf Lambert hell und klar, folgt ein trocken Jahr.
Auf nassen Michaeltag, nasser Herbst folgen mag.
Auf St. Michael beende die Saat, sonst wird es reichlich spat.
Bei schlimmem Wetter, Donner, Blitz, stell dich nicht unter Tannen, dem dies passiert, ist Huber Fritz, mit 26 Jahren schied er von dannen.
Bleiben die Schwalben lange, so sei vor dem Winter nicht bange.
Blühn die Disteln reich und voll, ein schöner Herbst dir blühen soll.
Bringt Lambertus am 18. September Regen, folgt ein Herbst ohne Segen.
Bringt St. Gorgon 10. September Regen, folgt ein Herbst auf bösen Wegen.
Bringt St. Gorgon Regen, folgt ein Herbst mit bösen Wegen.
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Das Dorf, welch überirdisch Licht, der Mensch erhebt sein Angesicht:
Der Acker voller Ähren bebt, der Wald in braunen Sonnen lebt.
Der Hopfenblüte starkwürziger Duft verkündet trock’ne, warme Luft.
Der Michel zündt’s Licht an.
Der September ist der Mai des Herbstes.
Der September trocknet die Brunnen aus oder reißt die Brücken fort.
Deutscher Michel, tu um dein Schwert und zeuch voran dem Heere.
Die Bauern hätten es im September gerne feucht aber noch warm:
Die Schwalbe verlässt das traute Nest, der Garten bewirtet seine Gäst.
Donnert’s im September noch, liegt im März der Schnee noch hoch.
Donnert’s im September noch, wird der Schnee um Weihnacht hoch.
Donnert’s im September, so soll’s im nächsten Jahr viel Obst und Hopfen und Getreide geben.
Donnert’s im September noch, liegt der Schnee zu Weihnacht hoch.
Donnert’s im September noch, liegt im März der Schnee noch hoch.
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Ein Baum gepflanzt an Lichtmess erst – Sieh zu, wie du den wachsen lehrst.
Ein Baum gepflanzt St. Michael 29. September, der wächst von Stund an auf Befehl.
Ein guter Septemberregen kommt nie ungelegen.
Ein warmer September ist des Jahres Spender.
Einer Traube und einer Geiß wird’s selten im September zu heiß.
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Fallen die Eicheln vor Michael ab 29. September ab, so steigt der Sommer früh in’s Grab.
Fallen die Eicheln vor Michaeli ab, so steigt der Sommer früh ins Grab.
Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muss.
Frische Septemberluft den Jäger zum Jagen ruft.
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Gib auf Ägidius wohl Acht, er sagt dir, was der Monat macht.
Gibt Michaeli Sonnenschein, wird in zwei Wochen Winter sein.
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Hat Matthäus schön’ Wetter im Haus, so hält es noch vier Wochen aus.
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Im September die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.
Im September große Ameisenhügel – strafft der Winter schon die Zügel!
Im September schwitzen, im Dezember sitzen.
Im September viel Schleh, im Winter viel Schnee.
Im September viel Schleh‘, im Winter viel Schnee.
Im September Wässerung ist der Wiesen Besserung.
Im Septemberregen viel Schleh‘, im Winter viel Schnee.‘
Ist der September kalt und klar, ist zu erwarten ein gutes Jahr.
Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.
Ist der September reich an Regen, gereicht das Naß der Saat zum Segen.
Ist es am 1. Sept. schön, wird´s bis zum Letzten so weitergehn.
Ist es hell am Kreuzerhöhungstag am 14. September, so folgt ein strenger Winter nach.
Ist Gorgon schön, bleibt’s noch sechs Wochen schön.
Ist Matthäus am 21. September hell und klar, gute Zeiten bringt’s fürwahr
Ist Regine 7. September warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig.
Ist Regine warm und sonnig, bleibt das Wetter lange wonnig.
Ist Sankt Martin hell und klar, stürmt der Winter, das ist wahr.
Ist´s hell am Kreuzerhöhungstag 14. September, so folgt ein strenger Winter nach.
Ist’s an Ägidius schön, so wird der Herbst als gut besteh’n.
Ist’s hell am Kreuzerhöhungstag, so folgt ein strenger Winter nach.
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Klares Wetter an Mauritius, im nächsten Jahr viel Wind kommen muss.
Kommt Wenzeslaus mit Regen an, werden wir Nüsse bis Weihnachten ha’n.
Kosmas und Damian 26. September, zünden die Lichter wieder an.
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Ludmilla 16. September, das fromme Kind, bringt Regen mit und Wind.
Ludmilla will nicht artig sein, bringt viel Wind und Regen rein.
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Mariä Geburt fliegen die Schalben furt.
Maria Geburt fliegen die Schwalben fort.
Matthäus macht die Trauben süß.
Matthäus, Sankt Matthä, bringst Kält´in unsre Näh´.
Matthäus, wenn er weint statt lacht, Essig aus dem Wein er macht.
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Nach Septembergewittern, wird man im Winter vor Kälte zittern.
Nebelt’s an St. Kleophas, wird der ganze Winter nass.
Nie hat der September zu braten vermocht, was der August nicht gekocht.
Notburga 13. September, Heilige des Feierabends und der Arbeitsruh.
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Regina warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig.
Regnet es am Sankt Gorgons Tag, geht dir Ernte verloren bis auf den Sack.
Regnet’s am Michaelistag, folgt milder Winter nach. Wenn aber Michael der Wind kalt weht, ein harter Winter zu erwarten steht.
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Sankt Kosmas und Sankt Damian fängt das Laub zu färben an.
Schaffst du im September nichts in den Keller, blickst du im Winter auf leere Teller.
Scharren die Mäuse tief sich ein, wird´s ein harter Winter sein; doch viel härter noch, bauen die Ameisen noch.
September hat aufs Wetter acht, bis alle Früchte eingebracht.
September schön in den ersten Tagen, will den ganzen Herbst ansagen.
September warm – Oktober kalt. Septemberwetter warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr.
September warm Oktober kalt.
September warm und klar, verheißt ein gutes Jahr.
September warm und klar, verheisst ein gutes nächstes Jahr.
Septemberdonner prophezeit gar viel Schnee zur Weihnachtszeit.
Septemberdonner prophezeit viel Schnee zur Weihnachtszeit.
Septemberdonner prophezeit vielen Schnee zur Weihnachtszeit!
Septemberregen – dem Bauern Segen, dem Winzer Gift, wenn er ihn trifft.
Septemberregen ist für Saat und Vieh gelegen.
Septemberregen kommt der Saat gelegen.
Septemberregen, kommt Saat und Reben gelegen.
Septemberwärme dann und wann, zeigt einen harten Winter an.
Septemberwärme dann und wann, zeigt einen strengen Winter an.
Septemberwetter warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr.
Sind Zugvögel an Michaeli noch hier, haben bis Weihnachten lind Wetter hier.
Sitzen die Birnen Anfang September fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.
Sitzen die Birnen Anfang September noch fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.
Sitzen die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.
So langsam kommt schon der Herbst
So viele Fröste, hieß es, wie man vor dem Matthäustag 21. September zählt, so viele werden dann auch im kommenden Mai folgen.
Soll der September den Bauern erfreun, so muß er gleich dem Märze sein.
St. Kosmas und St. Damian am 26. September, fängt das Laub zu färben an.
St. Ludmilla am 15. September, das fromme Kind, bringt gern Regen und Wind.
St. Ludmilla, das fromme Kind, bringt gern Regen und Wind.
Steigen die Nebel hernieder, kommt der Winter mit Nässe wieder.
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Tritt im September viel Donner ein, wird Februar und März sehr schneereich sein.
Tritt Mathäus ein, muss die Saat beendet sein.
Tritt Matthäus stürmisch ein, wird’s bis Ostern Winter sein.
Trocken wird das Frühjahr sein, ist der Lambert klar und rein.
Trocken wird das Frühjahr sein, ist St. Lambert klar und rein.
Trocken wird das Frühjahr sein, ist St. Lampert klar und rein.
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Um Michaelis in der Tat gedeiht die beste Wintersaat.
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Verliert der Wald rasch sein Laub, wird er bald des Winters Raub.
Viel Eicheln im September – viel Schnee im Dezember.
Viel Eicheln im September, viel Schnee im Dezember.
Viel Nebel im September über Tal und Höh‘ bringen im Winter tiefen Schnee.
Viel Nebel im September über Tal und Höh’, bringt im Winter tiefen Schnee.
Viele Eicheln im September, viel Schnee im Dezember.
Von Michel und Hieronymus mach aufs Weihnachtswetter Schluss.
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Warmer und trockener Septembermond mit vielen Früchten reichlich belohnt.
Was der August nicht kocht, wird der September nicht braten.
Was Juli und August am Weine nicht vermocht, das wird vom September nicht gargekocht.
Wenn Bucheckern geraten wohl, Nuss- und Eichbaum hängen voll, so folgt ein harter
Wenn Bucheckern geraten wohl, Nuss- und Eichbaum hängen voll, so folgt ein harter Winter drauf, und es fällt der Schnee zuhauf.
Wenn der September noch donnern kann, so setzen die Bäume viel Blüten an.
Wenn die Bäume zweimal blühn, kann der Winter sich lange hin ziehn.
Wenn die Eichen viele Früchte tragen, wird es ein langer Winter.
Wenn die Sonnenbräute nach Barthel den Himmel anlachen, wird Verena am 1. September erneut des Sommers Feuer entfachen.
Wenn die Zugvögel nicht ziehen vor Michael am 29. September, wird es nicht Winter vor Christi Geburt.
Wenn es im September donnert, gibt es viele Pflaumen im nächsten Jahr.
Wenn Hiltrud im Kalender steht, wird noch einmal das Gras gemäht.
Wenn im September viele Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.
Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut.
Wenn Matthäus weint statt lacht, er aus dem Weine oft Essig macht.
Wenn Matthäus weint statt lacht, Essig aus dem Wein er macht.
Wenn’s an Protus nicht nässt, ein dürrer Herbst sich sehen lässt.
Wenn’s der August nicht kocht, bratet’s der September nimmer.
Wer Korn schon um Ägidi sät, nächstes Jahr viel Frucht abmäht.
Werden die Blätter früh welk und krumm, so sieh dich nach deinem Ofen um.
Wie das Wetter am Magnustag so es vier Wochen bleiben mag.
Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag.
Wie das Wetter an Ägidius so es vier Wochen bleiben muss.
Wie der Basilius am 2. Januar, so der September.
Wie es Matthäus am 21. September treibt, es vier Wochen bleibt.
Wie im September tritt der Neumond ein, so wird das Wetter den Herbst durch sein.
Wie sich das Wetter an Maria Geburt verhält, so ist’s noch vier Wochen bestellt.
Wie´s Wetter ist am Magnustag 6. September, es vier Wochen bleiben mag.
Willst du Korn im Überfluss, so säe an Ägidius- 1. September
Winter drauf, und es fällt der Schnee zuhauf.
Wird Mariä Geburt gesät, ist’s nicht zu früh und nicht zu spät.
Wurde das Obst nur zögernd reif, kommt ein Winter mit viel Reif.
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Zeigt sich klar Mauritius, viele Stürm’ er bringen muss.
Zu Mariä Geburt fliegen die Schwalben furt. Bleiben sie noch da, ist der Winter nicht nah.
Zu Sankt Veit am 15. Juni geht’s auf die Weid, Sankt Rosal treibt’s Vieh ins Tal.