Boy  –  Girl

Schlafmütze Girl

Zitate von Autoren die unbekannt bleiben wollen.

Mut ist wenn kein Muttertag ist, wenn jeder seiner Mutter zur Hand geht und sie so tut, als mache ihr die Mehrarbeit nichts aus.ne sturmumtoste Eiche, sondern die zarte Blüte im Schnee.
Nachbarn sind Zeitgenossen, die über uns mehr wissen als wir selbst.
Neue Ideen können, je nach den Talenten derer, die sich daran reiben, zu Staub werden, oder Wunder wirken.
Neue Ideen sind etwas sehr Verletzliches. Schon ein spöttisches Lächeln oder ein Gähnen, eine Stichelei oder ein Stirnrunzeln können sie vernichten.
Neugier ist ein freiwilliges, ja stolzes und freudiges Eingeständnis eigener Unwissenheit.
Nicht das, wofür du eintrittst, macht das Leben schwer, sondern das, worauf du hereinfällst.
Nicht die Liebe sollten wir für blind halten, sondern die Selbstliebe.
Nicht die Wirklichkeit ändern wir, damit sie dem Ideal ähnlicher wird. Wir ändern das Ideal, das ist leichter.
Nicht für alles Geld der Welt wird ein Geizhals sein Verhalten ändern.
Nicht Sonne nur sollst du erwarten, auch Regen braucht dein Lebensgarten.
Nicht verzweifeln, wenn man keine Wort findet. Vielleicht gibt es sie noch gar nicht.
Nicht zur Vergangenheit, sondern zur Zukunft sind Erinnerungen der Schlüssel.
Nichts an einem Menschen ist so ernst zu nehmen, wie sein Humor. Daran zeigt sich, ob einer die ganze Wahrheit will.
Nichts auf der Welt weckt so eitle Hoffnungen wie die ersten vier Stunden einer Schlankheitskur.
Nichts belastet das Gewissen so sehr wie ein unbenutzter Heimtrainer.
Nichts bringt einen Mann schneller dazu, dummes Zeug zu machen, als das Lachen einer Frau, die nicht an seine Fähigkeit, Dummheiten zu machen, glaubt.
Nichts dauert ewig – nicht einmal deine Sorgen.
Nichts gibt deutlicher Rechenschaft über das, was man nicht kann, als die guten Vorsätze, die man sich dann und wann macht.
Nichts ist so schwer, wie vom hohen Ross elegant herunterzusteigen.
Nichts ist so unzertrennlich wie die beiden Regenschirme, die man sich zulegt, damit man immer einen zu Hause und einen am Arbeitsplatz hat.
Nichts lässt sich so schwer mit Würde tun, wie das Herabsteigen vom hohen Ross.
Nichts nutzt einen Wagen so sehr ab, als wenn sich der Nachbar einen neuen kauft.
Nichts trägt so sehr zur Vervollkommnung eines Menschen bei, wie das Schreiben seiner Memoiren.
Nichts unterscheidet die Vögel so sehr vom Menschen wie die Fähigkeit zu bauen, ohne das Landschaftsbild zu beeinträchtigen.
Nichts zu tun hat den Nachteil, dass man keine Ruhepausen einlegen kann.
Niemand kann es mit Talent allein zu etwas bringen. Talent ist eine Gottesgabe, aber erst harte Arbeit macht daraus Genialität.
Niemand neigt mehr dazu, die Arbeit eines anderen zu kritisieren, als der, der nichts tut.
Niemand schätzt schwere Arbeit mehr als derjenige, der dafür bezahlt.
Niemand sieht den Keim, solange er nicht die Schale durchbricht.
Nostalgie ist die Erinnerung an jene gute alte Zeit, als nur die Leute Steuern zahlen mussten, die dazu auch in der Lage waren.
Nostalgie ist eine charmante Lügnerin.
Nur durch Leidenschaft können wir über uns selbst hinauswachsen.
Nur etwas ist schlimmer, als bei einer Auseinandersetzung die falsche Partei zu ergreifen, nämlich, den richtigen Standpunkt zu vertreten, ohne dass jemand zuhört.
Nur Liebe kann Verständnis und Güte in uns erwecken.
Nur Liebe macht gegen Liebe immun.
Nur wenige Dinge sind so altmodisch wie der Wunsch, modern sein zu wollen.
Nur wenige Menschen können die Fehler anderer abwägen, ohne den Daumen auf die Waagschale zu drücken.
Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel einem nichtssagenden Lob vorzuziehen.
Nur wenn das Wasser bis zum Halse reicht, lernt man richtig schwimmen.
Nur wenn wir sorgsam und liebevoll mit uns umgehen, können wir uns geborgen fühlen. Viele Ängste entstehen durch Selbstekel.
Nur zwei Kategorien von Männern bringen kein Verständnis für Frauen auf: Ehemänner und Junggesellen.
Oft wäre Selbsterziehung weit notwendiger als Tapetenwechsel.
Ohne die guten Ratschläge der lieben Mitmenschen wär’ ein Schnupfen halb so schlimm.