Bauernregeln Oktober

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Ab Sankt Gall bleibt die Kuh im Stall.
Am Wolfgang Regen ist viel gelegen.
An Burkhardi Sonnenschein, der schüttet Zucker in den Wein.
An Galles schaff heim alles.
An Hedwig bricht der Wetterlauf und hört das schöne Wetter auf.
An Sankt Gall – der erste Schneefall.
An Sankt Hedwig und Sankt Gall schweigt der Vögel Sang und Schall.
An Sankt Wolfgang Regen, verspricht ein Jahr voller Segen.
An Ursula muß das Kraut herein, sonst schneien Simon und Juda (28.10.) d’rein.
Auf Sankt Gallentag muß jeder Apfel in seinen Sack.
Auf Sankt Gallustag nichts mehr draußen bleiben mag.
Auf St. Gall muß die Kuh in’n Stall.
Auf St. Gallen Tag muß jeder Apfel in seinen Sack.
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Bevor du Simon und Judas am 28. Oktober schaust, pflanze Bäume, schneide Kraut.
Bleibt im Oktober das Laub am Ast, viel Ungeziefer du zu befürchten hast
Bringt der Oktober Frost und Schnee, so tut der Winter nicht allzu weh.
Bringt der Oktober viel Regen, so ist’s für die Felder ein Segen.
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Der Sankt Pelei, der führt oft Regen, Donner und Hagel herbei.
Die Hedwig und der Galle, die machen das schöne Wetter alle.
Die Ursel räumt das letzte Kraut herein – sonst schneit’s d’rein.
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Es schweigt der Vögel Sang und Schall, nach der Sankt Hedwig und Sankt Gall (16.10.).
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Fällt das Laub auf Leodegar, so ist das nächste ein fruchtbar Jahr.
Fällt schon viel Laub an Leodegar, dann ist das nächste ein fruchtbar Jahr.
Fällt warm und trocken der Oktober aus, so schütze vor Winterkälte dein Haus.
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Gallus vorbei, Birnen und Äpfel sind frei.
Gewitter im Oktober künden, daß du wirst nassen Winter finden.
Gießt Sankt Gallus wie ein Fass, wird der nächste Sommer nass; ist der trocken folgt vom Sommer noch ein Brocken.
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Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.
Hilft der Oktober nicht mit Sonne, hat der Winzer keine Wonne.
Huscht im Weinmond die Haselmaus viel unter Bäumen, werden Schnee und Eis mit dem Kommen säumen.
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Im Oktober am Gallustag, den Nachsommer man erwarten mag.
Im Oktober der Nebel viel, bringt im Winter der Flocken Spiel.
Im Oktober Sturm und Wind, uns den frühen Winter kündt.
Im Oktober viel Frost und Wind, ist der Winter wie ein Kind.
Ist der Oktober kalt, so macht er für’s nächste Jahr dem Raupenfraß halt.
Ist der Oktober warm bestallt, so ist der Februar recht kalt.
Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein. Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.
Ist die Krähe nicht mehr weit, ist’s zum Säen höchste Zeit.
Ist Sankt Gall trocken, so folgt ein Sommer mit nassen Socken.
Ist Sankt Lukas mild und warm, folgt ein Winter, dass Gott erbarm.
Ist St.Gallus nicht trocken, folgt ein Sommer mit nassen Socken.
Ist’s an Judas hell und klar, gibt’s Regen erst an Cäcilia (22. November).
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Je süßer der Gilbhart reifet den Wein, desto strenger die Januarkälte wird sein.
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Kommt die Feldmaus ins Dorf, sorge für Holz und Torf!
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Lacht Ursula mit Sonnenschein, wird wenig Schnee vorm Christfest sein.
Laubfall an Sankt Leodegar kündigt an ein fruchtbar Jahr.
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Mit Krispin sind alle Fliegen hin.
Mit St.Hedwig und St.Gall schweigt der Vögel Sang und Schall.
Muss Gallus Buttenträger sein, so gibt es keinen guten Wein.
Mußte der Gallus ein Wasserträger sein, ist es kein gutes Zeichen für den Wein.
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Nach dem Sankt Gall, da erntet man die Rüben all.
Nach Sankt Gall, da muß auch die Kuh in den Stall.
Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Oktobereis in Pfützen
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Oktober rauh, Januar flau.
Oktober, der fröhliche Wandersmann, pinselt noch schnell Wald, Heide und Hecken an.
Oktoberhimmel voller Sterne hat warme Öfen gerne.
Oktober-Sonnenschein schüttet Zucker in den Wein.
Oktoberwind – glaube es mir – verkündet harten Winter dir.
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Regen am Sankt-Wolfgangs-Tag, gut für das nächste Jahr sein mag.
Regen an Sankt Remigius bringt den ganzen Monat Verdruss.
Regnet`s an St.Dionys, wird der Winter naß – gewiß.
Regnet’s an Sankt Dionys, regnet’s den ganzen Winter gewiß.
Regnet’s sehr stark am Gallentag, auch ein nasser Frühling kommen mag.
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Sankt Bruno, der Kartäuser, lässt die Fliegen in die Häuser.
Sankt Burkhard Sonnenschein schüttet Zucker in den Wein.
Sankt Gallus lässt den Schnee fallen, treibt die Kuh in den Stall und den Apfel in den Sack.
Sankt Hedwig und Sankt Gall’ machen das Schneewetter all’.
Sankt Lukas, der Evangelist, bringt späten Regen ohne Mist
Sankt Ursula will uns sagen, bald könnt das Feld Schnee tragen.
Sankt Ursulas Beginn, der zeiget auf den Winter hin.
Sankt Wendelin, verlass uns nie, schirm unsern Stall, schütz unser Vieh.
Sankt Wolfgang Regen verspricht ein Jahr voller Segen.
Schneit’s im Oktober gleich, wird der Winter weich.
Simon und Jude, die schmeißen Schnee auf die Bude.
Sitzt im Oktober das Laub noch am Baum, so fehlt ein strenger Winter kaum.
So trocken wie Sankt Gallen, wird auch der nächste Sommer fallen.
Soll der Winzer sich besten Weines erfreu’n, muß der Gallus noch sein wie ein
Sonne an Sankt Franz gibt dem Wein den Glanz.
Späte Rosen im Garten lassen den Winter noch warten.
Spätestens nach dem Gallus, der Apfel in den Sack muß.
St. Pelei führt Donner und Hagel herbei.
St. Wendelin, verlass‘ uns nie, schirm‘ unsern Stall, schütz‘ unser Vieh!
St. Wolfgang Regen, verspricht ein Jahr voll Segen
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Tritt St. Gallus trocken auf, folgt ein nasser Sommer drauf.
Tummeln im Oktober sich zahlreiche Marienkäfer noch im Garten, sind harte Fröste und viel Schnee im Eismond (Januar) zu erwarten.
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Um den Sankt Gallentag, man den Nachsommer erwarten mag.
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Verjagt warme Oktobersonne Wolken und Regen, wird Nordostwind im Januar über die Felder fegen.
Viel Nebel im Oktober, viel Schnee im Winter.
Viel Oktober-Regen ist für die Felder ein Segen. Oktoberschnee tut Mensch’ und Tieren weh.
Viel Regen zu Gallus – Regen bis Weihnachten
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War an Simon und Juda kein Wind und kein Regen da, dann bringt ihn meist die Cäcilia (22.11.).
War der Sankt Gallus naß, macht auch die Spätlese keinen Spaß.
Warmer Oktober bringt fürwahr, stets einen kalten Februar.
Warmer Sankt Albin bringt fürwahr stets einen kalten Januar.
Was bis Georgi (23.04.) die Reben treiben, wird ihnen nicht bis zum Gallus bleiben.
Wenn am Gallus Regen fällt, er bis Weihnachten anhält.
Wenn an Sankt Gallus Regen fällt, der Regen sich oft bis zur Weihnacht hält.
Wenn Buchenfrüchte geraten wohl, Nuß-und Eichbaum hängen voll: so folgt ein harter Winter drauf, und fällt der Schnee zuhauf.
Wenn der Gallus kommt, hau ab den Kohl, der schmeckt im Winter trefflich wohl.
Wenn die Bäume zweimal blühn, wird sich der Winter bis zum Mai hinziehn.
Wenn es dem Severin gefällt, dann bringt er mit die erste Kält‘.
Wenn Gallus kommt hau‘ ab den Kohl, er schmeckt im Winter trefflich wohl.
Wenn im Oktober viel Nebel wallen, wird reichlich Schnee im Winter fallen.
Wenn jetzt der Zugvogel so zeitig geht, der Winter schon vor der Türe steht.
Wenn Simon und Juda sind vorbei, dann ist der Weg zum Winter frei; es sitzen beide heil’gen Herrn am warmem Kachelofen gern.
Wenn Simon und Juda vorüber sind, kommt bald des Winters Frost und Wind.
Wenn`s St.Severin gefällt, bringt er mit die erste Kält´.
Wenn’s im Oktober friert und schneit, bringt der Jänner milde Zeit.
Wenn’s an Felix (11.09.) nicht glückhaft (das Wetter), der Michael (29.09.) keinen Wein schafft, dann hat auch der Gallus nur sauern, auf’s Feld für die Bauern.
Wer bis an Lukas Roggen streut, im nächsten Jahr es nicht bereut.
Wer Weizen sät am Simonstage, dem zeigt goldene Ähren er, ohne Frage.
Wie der St.Ursula-Tag anfängt, soll der Winter beschaffen sein.
Wie im Oktober die Regen hausen, so im Dezember die Winde sausen.
Will im Oktober der Nebel nicht weichen, Schneemassen im Winter, so weit die Augen reichen.
Will’s Laub nicht von den Bäumen weichen, ist dies ein hartes Winterzeichen
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Zu Ende Oktober Regen bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.
Zu Krispin, da gehen die Fliegen hin.
Zu Terese stets beginnt die Weinlese, weiß jedes Kind!
Zu Ursula muss das Kraut herein, sonst wird’s noch lange draußen sein.