Bauernregeln März

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40 Ritter mit Eis und Schnee, tun dem Ofen noch 40 Tage weh.
An Gregor kommt die Schwalbe über des Meeres Port – und an Bartholomäus den 24. August ist sie dann wieder fort.
An Mariä Verkündigung kommen die Schwalben wiederum.
An Mariä Verkündung hell und klar ist ein Segen für das ganze Jahr.
Auf Märzenregen folgt kein Sonnensegen.
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Bringt Rosamunde am 11. März Sturm und Wind, so ist Sibylla uns gelind.
Bringt Rosamunde Sturm und Wind, so ist Sybilla am 19. März uns gelind.
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Der Benedikt leitet deine Hand, säest du mit ihm die Frucht ins Land.
Der Gregor zeigt dem Bauern an, ob er die Saat jetzt säen kann, denn so, wie sich Gregori stellt, so muss er mit der Saat aufs Feld.
Der März soll wie ein Wolf kommen und wie ein Lamm gehen.
Die 40 Ritter gar noch mit Eis und Schnee, die tun den Öfen noch lange weh.
Die Gertrud mit dem frommen Sinn, sie ist die erste Gärtnerin.
Die Maria bindet die Reben auf und nimmt auch noch leichten Frost in Kauf.
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Ein fauler, feuchter März ist jedes Bauern Schmerz.
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Friert’s am 40-Ritter-Tag, so kommen noch 40 Fröste nach.
Friert’s an Gertrud der Winter noch vierzig Tage nicht ruht.
Fürchte nicht den Schnee im März, darunter schlägt ein warmes Herz.
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Gertraude nützt dem Gärtner fein, wenn sie kommt mit Sonnenschein.
Gibt’s im März zu vielen Regen, bringt die Ernte wenig Segen.
Gibt’s im März zu vielen Regen, bringt die Ernte wenig Segen.
Gregor zeigt dem Bauern an, dass im Feld er säen kann.
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Hat der Matthias am 24. Februar endlich seine Hack’ verloren, wird der Joseph schon das Eis durchbohren.
Hat’s nach der Mariennacht gefroren, werden noch 40 Fröste geboren.
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Ist an Rupert der Himmel wieder rein, so wird er’s auch im Juli sein.
Ist die Kunigunde tränenschwer, bleiben Scheuer und Fass oft leer.
Ist es am Josephstage schön, kann es nur gut weitergeh’n.
Ist es an Josephus klar, wird es ein gesegnet’ Jahr.
Ist es um Ludger draußen feucht, bleiben auch die Kornböden leicht.
Ist Gertrud sonnig, wird’s dem Gärtner wonnig.
Ist Mariä schön und hell, kommt viel Obst auf alle Fäll’.
Ist Marien schön und klar, naht die ganze Schwalbenschar.
Ist zu Rupert der Himmel rein, wird er’s auch im Juli sein.
Ist’s am Josephstag klar, folgt ein fruchtbar Jahr.
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Josephi klar, ein gutes Jahr
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Kommen noch Nebel nach diesem Tag – den Reben kein Frost mehr schaden mag.
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Lachende Kunigunde, die bringt uns frohe Kunde.
Lässt der März sich trocken an, bringt er Brot für jedermann.
Lukretia feucht, Kornsäcke leicht.
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Mariä Verkündung hell und klar, ist ein Segen fürs ganze Jahr.
Märzen-Schnee tut den Saaten weh.
Märzenschnee und Jungfernpracht halten oft nur eine Nacht.
Märzensonne – kurze Wonne.
Märzenstaub bringt Gras und Laub.
Märzenstaub und Märzenwind guten Sommers Vorboten sind.
Märzgrün ist bald wieder hin.
Mit ihren Schafen wieder hin, so zieh’n die Schäfer an Fridolin.
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Nach Benedikt, da achte wohl, dass man den Hafer säen soll.
Nach Benedikt, da achte wohl, dass man jetzt alles säen soll.
Nach dem Tag des Fridolein, da muss der Pflug auf dem Felde sein.
Nach dem Tag des Gregorei legt auch die wilde Ent’ ihr Ei.
Nach des Benedikten Tag, man Erbsen und Zwiebeln legen mag.
Nach Fridolin, da zieht der Winter hin.
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Perpetua und Felizitas, die bringen uns das erste Gras.
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Regen den die Vierzig senden, wird erst nach 40 Tagen enden.
Regnet’s stark an Albinus, macht’s dem Bauern viel Verdruss.
Sankt Albin im Regen, kein Erntesegen.
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Sankt Kunigund macht warm von unt’.
Säst du im März zu früh, ist’s oft vergeb’ne Müh’.
Scheint auf Sankt Gabriel die Sonn’, hat der Bauer viel Freud’ und Wonn’.
Schnee, der erst im Märzen weht, abends kommt und gleich vergeht.
Schöner Verkündungsmorgen befreit von vielen Sorgen.
Siehst du im März gelbe Blumen im Freien, magst du getrost deinen Samen streuen.
Sieht Sankt Gertrud Eis, wird das ganze Jahr nicht heiß.
Soll das Korn gar üppig stehen, so soll man es an St. Benedikt säen.
Sonniger Gertrudentag, Freud’ dem Bauer bringen mag.
St. Benedikt, der macht die Möhren dick.
Sternenmengen am Verkündungsmorgen befreit den Landmann von vielen Sorgen.
Sturm und Wind an Rosamunde bringen eine gute Kunde.
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Um den Tag des Fridolin, da zieht der letzte Winter hin.
Um den Tag des St. Gregor, da kommen auch die Schwalben vor.
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War Kunigunde tränenschwer, so bleibt oft die Scheuer leer.
War vor Mariä Verkündung der Nachthimmel hell und klar, bedeutet es ein gutes Wetterjahr.
Weht kalter Wind am Ottotag, das Wild noch vier Wochen Eicheln mag.
Weht um Gregori stark der Wind, noch 40 Tage windig sind.
Wenn einmal Josephi ist, endet der Winter ganz gewiss.
Wenn es an Kunigunden friert, der Frost noch 40 Nächte regiert.
Wenn Gregorius sich stellt, muss der Bauer auf das Feld.
Wenn im März die Veilchen blühn, an Ludwig (25. August) schon oft die Schwalben ziehn.
Wenn Maria sich verkündet, Storch und Schwalbe heimwärts findet.
Wenn’s an Sankt Albin regnet, gibt es weder Heu noch Stroh.
Wenn’s donnert um die Kunigund, treibt’s der Winter noch lange bunt.
Wie das Wetter am Frühlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.
Wie das Wetter auf 40 Märtyrer fällt, 40 Tage dasselbe anhält.
Wie das Wetter sich zeigt nach Benedikt eine Woche lang, so zeigt’s sich auch den ganzen Sommer lang.
Wie das Wetter um den Frühlingsanfang, so hält es sich meist den Sommer lang.
Wie der 29. März, so der Frühling.
Wie der 30. März, so der Sommer.
Wie der 31. März, so der Herbst.
Wie es an 40 Ritter wittert, wittert es noch 40 Tage.
Wie sich die Sonne zum Frühling wendet, so auch unser Sommer endet.
Wie St. Berthold gesonnen, so der Frühling wird kommen.
Wie unser Wetter auf 40 Ritter fällt, es sich noch 7 Wochen hält.
Wie’s im März regnet, wird’s im Juni regnen.
Willst du Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie nach St. Benedikt.