Bauernregeln Februar

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Agathe, unsere Gottesbraut, die macht, dass Schnee und Eis wegtaut.
Alexander am 26. Februar und Leander riechen Märzenluft miteinander.
Alexander und Leander am 27. Februar riechen Märzenluft miteinander.
Alle Monate im Jahr verwünschen einen schönen Februar.
Am Fünften, am Agathentag, da rieselt das Wasser den Berg hinab.
Am Tag von Sankt Valentin, gehen Eis und Schnee dahin.
Am Tage des St. Valentein, da friert das Rad samt Mühle ein.
An Lichtmess fängt der Bauersmann neu mit des Jahres Arbeit an.
An Lichtmess Sonnenschein, der bringt noch viel Schnee herein; gibt es aber Regen und keinen Sonnenblick, ist der Winter fort und kehrt nicht mehr zurück.
An Romanus und Lupizinius am 21. März – unsere Sonne scheinen muss.
Auf Lichtmess lasst es Winter sein, kommt der Frühling bald herein.
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Bald nach dem Matthiastag, da springen die Frösche in den Bach.
Bringt Dorothee recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee.
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Den Tag der heiligen Agathe, der war oftmals reich an Schnee.
Der Februar muss stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen.
Der Klemens am 23. November uns den Winter bringt.
Der Matthias bricht’s Eis, doch sacht’, sonst kommt die Kälte im Frühjahr zu Macht.
Der Matthias hat uns lieb, er gibt dem Baum den ersten Trieb.
Der Matthias, ja der bricht das Eis, und hat er keins, so macht er eins.
Der Simon zeigt mit seinem Tage, der Frost ist nicht mehr lange Plage.
Die heilige Dorothee watet gerne durch den Schnee.
Die Nacht zu Petri Stuhl zeigt an, was wir noch 40 Tag für Wetter han.
Die Sonne an Matthias, die wirft ’nen heißen Stein ins Eis.
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Ein nasser Februar bringt ein fruchtbar Jahr.
Es wird gewöhnlich sehr lang kalt, wenn der Nebel zu Lichtmess fallt.
Eulalia im Sonnenschein bringt viel Äpfel und Apfelwein.
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Fällt Regen um Lichtmess nieder, kommt auch der Winter kaum wieder.
Februar mit Frost und Wind macht die Ostertage lind.
Friert es um den Simon plötzlich, bleibt der Frost nicht lang.
Friert’s an Simeon ganz plötzlich, bleibt der Frost nicht lang gesetzlich.
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Gefriert es in der Petersnacht, dann auch noch lang das Eise kracht.
Gibt’s an Lichtmess Sonnenschein, wird’s ein später Frühling sein.
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Hat der Valentin Regenwasser, wird der Frühling noch viel nasser.
Hat der Valentin viel Regenwasser, wird der Frühling noch viel nasser.
Hat Mattheis seine Hack’ verloren, wird erst St. Joseph am 19. März das Eis durchbohren.
Hat Petri Stuhlfeier noch Eis und viel Ost, dann bringt der Feber noch starken Frost.
Hat Petri Stuhlfeier noch viel Eis und viel Ost- Wind, bringt der Februar noch starken Frost.
Hat’s zu Sankt Valentin gefroren, ist das Wetter lang verloren.
Heftiger Nordwind im Februar vermelden ein fruchtbar Jahr.
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Im Februar müssen die Stürme fackeln, dass dem Ochsen die Hörner wackeln.
Im Hornung Schnee und Eis, macht den Sommer lang und heiß.
Imker, am Matthiastag, deine Biene fliegen mag.
Ist an Petrus das Wetter gar schön, kann man bald Kohl und Erbsen säen.
Ist der Februar trocken und kalt, kommt im Frühjahr Hitze bald.
Ist der Februar trocken und kalt, kommt im März die Hitze bald.
Ist es an Sankt Peter kalt, hat der Winter noch lange Halt.
Ist es an St. Matthias kalt, hat die Kälte noch lang Gewalt.
Ist es mild und nach Petri offen der Bach, kommt auch kein großes Eis mehr nach.
Ist Petri Stuhlfeier kalt, hat der Winter noch 40 Tage Gewalt.
Ist Sankt Blas’ und Urban am 25. Mai ohne Regen folgt ein guter Erntesegen.
Ist St. Petrus kalt, hat die Kält’ noch lang Gewalt.
Ist’s am Valentin noch weiß, blüht zu Ostern schon das Reis.
Ist’s an Apollonia feucht, der Winter oft sehr spät entfleucht.
Ist’s im Februar zu warm, friert man zu Ostern bis in den Darm.
Ist’s zu Lichtmess klar und hell, kommt der Frühling nicht so schnell.
Ist’s zur Lichtmess hell und klar, ist der Winter weder halb noch gar.
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Je nasser ist der Februar, desto nasser wird das ganze Jahr.
Je stürmischer es um Lichtmess ist, desto sicherer ein gutes Frühjahr ist.
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Kalter Februar gibt ein gutes Roggenjahr.
Kalter Valentin, früher Lenzbeginn.
Kommt die Jungfrau Apollonia, sind auch bald die Lerchen wieder da.
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Lässt der Februar Wasser fallen, so lässt’s der März gefrieren.
Lichtmess – halbes Futter gefress, ist der Wintervorrat zur Hälfte verbraucht.
Lichtmess im Klee, Ostern im Schnee.
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Manchmal bringt die Dorothee uns den allermeisten Schnee.
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Nach dem Dorotheentag, kein Schnee mehr gerne kommen mag.
Nach dem Mattheis, da geht kein Fuchs mehr übers Eis.
Nach dem Mattheis, da trinkt die Lerche aus dem Gleis.
Nach dem Simonstage soll uns der Frost nicht lange plagen.
Nach der Kälte der Petersnacht, verliert bald der Winter seine Kraft.
Nach Lichtmess kann’s gern Winter sein, kommt der Frühling früh herein.
Nebel im Februar – Kälte das ganze Jahr.
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Petri Stuhlfeier kalt, da wird der Winter sehr alt.
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Sankt Blasius ist auf Trab und stößt dem Winter die Hörner ab.
Sankt Burgel geht dem Winter an die Gurgel.
Sankt Dorothee bringt meist Schnee.
Sankt Eulalia Sonnenschein, bringt viel Obst und guten Wein.
Sankt Roman hell und klar bedeutet ein gutes Jahr.
Sankt Roman hell und klar, bedeutet ein gutes Jahr.
Scheint an Lichtmess die Sonne klar, gibt’s noch späten Frost und kein fruchtbar’ Jahr; doch wenn es an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.
Scheint an Lichtmess die Sonne, geraten die Bienen gut.
Schließt Petrus am 22. Februar die Wärme auf und der Matthias dann wieder zu, so friert das Kalb noch in der Kuh.
Schließt Petrus die Wärme auf und der Matthias am 24. Februar dann wieder zu, so friert das Kalb noch in der Kuh.
Singt die Lerche jetzt schon hell, geht’s unserm Bauern an das Fell.
Sonnt sich der Dachs in der Lichtmesswoch‘, bleibt er 4 Wochen noch in sei’m Loch!
Sonnt sich der Dachs in der Lichtmess-Woche, geht er auf 4 Wochen wieder zu Loche.
Spielen die Mücken im Februar, frier’n Schaf’ und Bien’ das ganze Jahr.
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Trat Matthias stürmisch ein, kann’s bis Ostern Winter sein.
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Um Lichtmess hell und schön – da wird der Winter niemals geh’n.
Um Lichtmess Lerchengesang, macht um den Lenz nicht bang.
Um Lichtmess sehr kalt, wird der Winter nicht alt.
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Vor Valentin friert das Rad samt Mühlbach ein.
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Walburgaschnee tut immer weh.
War der Romanus hell und klar, bedeutet es ein gutes Jahr.
War es an Matthias kalt, auch der Frost noch lang anhalt.
War’s in der Petersnacht sehr kalt, hat der Winter noch lange Gewalt.
Weht es sehr kalt um Petri Stuhl, denn bleibt’s noch 14 Tag kuhl.
Wenn der Matthias kommt herbei, legt das Huhn das erste Ei.
Wenn der Nordwind doch nicht will, so kommt er sicher im April.
Wenn Felix und Petrus am 22. Februar zeigen an, was wir vierzig Tag für Wetter ha’n.
Wenn im Februar die Mücken geigen, müssen sie im Märzen schweigen.
Wenn neues Eis Matthias bringt, so friert es noch 14 Tage, wenn noch so schön die Lerche singt, die Nacht bringt neue Plage.
Wenn sich Sankt Walburgis zeigt, der Birkensaft nach oben steigt.
Wenn zu Lichtmess die Sonne glost, gibt’s im Februar viel Schnee und Frost
Wenn zu St. Petri die Bäche sind offen, wird später kein Eis mehr auf ihnen getroffen.
Wenn’s an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit, ist es aber klar und hell, kommt der Lenz noch nicht so schnell.
Wenn’s der Hornung gnädig macht, bringt der Lenz den Frost bei Nacht.
Wenn’s friert auf Petri Stuhlfeier, friert’s noch vierzehnmal heuer.
Wenn’s im Februar nicht schneit, schneit’s in der Osterzeit.
Wenn’s zu Lichtmess stürmt und schneit, so ist der Frühling nicht mehr weit. Doch ist’s zu Lichtmess mild und warm, dann friert’s zu Ostern, dass Gott erbarm.
Wenn’s zu Lichtmess stürmt und tobt, der Bauer sich das Wetter lobt; scheint jedoch die Sonne froh – dann Bauer, verwahr’ dein Stroh.
Wenn’s zur Lichtmeß stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit. Ist’s zur Lichtmess hell und klar, ist der Winter weder halb noch gar.
Wenn’s zu Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.
Wie’s Petrus vor Mathias macht, so bleibt’s noch 40 Nacht