Deutsche Sprichwörter I

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Ich bin ein angesehener Mann, sagte der Dieb, da er am Schandpfahl stand.
Ich kann es mir nicht aus den Rippen schneiden.
Ich tue als ein guter Christ nicht mehr, als mir befohlen ist.
Im Becher ersaufen mehr Leute als im Bach.
Im Dunkeln ist gut munkeln, aber nicht gut Flöhe fangen.
Im Dunkeln ist gut munkeln.
Im Dunkeln lässt sich gut munkeln.
Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles.
Im Falle eines Falles, klebt Uhu wirklich alles.
Im Krieg ist jedes Loch ein Bunker.
Im Leben kommt alles, wie es vom Schicksal bestimmt ist.
Im Mund ist alles rund.
Im siebten Himmel sein.
Im Stich lassen.
Im Sturm tut es jeder Hafen.
Im Trüben fischen.
Im Wein liegt die Wahrheit.
Immer bleibt der Affe ein Affe – werd’ er selbst König oder Pfaffe.
In der aller größten Not, schmeckt der Käs‘ auch ohne Brot.
In der geballten Faust sind alle Finger gleich.
In der Kreide stehen.
In der Kürze liegt die Würze.
In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt.
In der Mitte geht man am sichersten.
In der Nacht sind alle Katzen grau.
In der Not frisst der Teufel Fliegen.
In der Not isst der Bauer die Wurst auch ohne Brot.
In der Not isst der König Brot
In der Ruhe liegt die Kraft.
In der Versenkung verschwinden.
In die Binsen gehen.
In Gefahr und größter Not ist der Mittelweg der Tod.
In Häusern, wo Bildung herrscht und Sitte, da gehen die Frauen zuerst, die Männer folgen ihrem Schritte.
Ins Fettnäpfchen treten.
Ins Gras beißen.
Irren ist menschlich.
Ist das Kind erst in den Brunnen gefallen und ertrunken, dann ist es zu spät, um diesen oben abzudecken.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert.
Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.