Deutsche Sprichwörter E

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Ehrlich währt am längsten.
Ehrlichkeit wehrt am längsten.
Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
Eigener Herd ist Goldes wert.
Eigenlob stinkt, Freundes Lob hinkt, Fremdes Lob klingt.
Eile mit Weile.
Ein Advokat und ein Wagenrad wollen geschmiert sein.
Ein Apfel am Tag hält den Doktor in Schach.
Ein Bauer zwischen zwei Advokaten ist ein Fisch zwischen zwei Katzen.
Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.
Ein Brand alleine brennt nicht lange.
Ein Fremder bringt sein Recht mit sich.
Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt.
Ein freundlich Angesicht ist’s halbe Zugemüse.
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer.
Ein Glas Wein auf die Suppe ist dem Arzt einen Taler entzogen.
Ein gutes Turnierpferd springt nicht höher, als es muss.
Ein halber Christ ist ein ganzer Mist.
Ein jeder ist seines Glückes Schmied.
Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür.
Ein jeder nach seiner Art.
Ein junger Arzt muss drei Kirchhöfe haben.
Ein Lächeln ist die schönste Sprache der Welt.
Ein Leben wie eine Hühnerleiter: kurz und beschissen
Ein leerer Topf am meisten klappert, ein leerer Kopf am meisten plappert.
Ein leichter Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen.
Ein Mann ist stets so jung, wie er sich fühlt, aber keineswegs so bedeutend.
Ein Mensch ohne Bildung ist ein Spiegel ohne Politur.
Ein Narr fragt mehr, als zehn Weise beantworten können.
Ein Pferd ohne Reiter bleibt ein Pferd; ein Reiter ohne Pferd ist nur noch ein Mensch.
Ein reines Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.
Ein Satz mit x: Das war wohl nix.
Ein schlafender Fuchs fängt kein Huhn.
Ein schlechter Theologiestudent gibt allemal einen guten Juristen ab.
Ein Schwab‘ wird erst mit vierzig gscheit.
Ein Schwab’ wird erst mit vierzig gscheit.
Ein Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach.
Ein Streichholz bricht, dreißig aber nicht.
Ein treuer Hund, ein braves Pferd sind mehr als tausend Frauen/Männer wert.
Ein Unglück kommt selten allein.
Ein Volk in Waffen.
Ein voller Bauch studiert nicht gern.
Ein voller Bauch studiert nicht gern. – nach dem Lateinischen plenus venter non studet libenter
Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.
Ein witziger Einfall wirkt besser als ein hitziger Ausfall.
Einbildung ist auch ‘ne Bildung
Eine Dame ist eine Frau, deren Anwesenheit zur Folge hat, dass sich die Männer wie Herren benehmen.
Eine große Kuh bringt selten mehr denn ein Kalb, eine kleine Meise brütet auf einmal wohl zehn Junge aus.
Eine Hand wäscht die andere.
Eine im jungen Alter geschlossene Ehe wird eine schlechte Ehe.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
Einem nackten Mann kann man nicht in die Taschen greifen.
Einen alten Baum verpflanzt man nicht.
Einer geht noch.
Einer kommt nicht allein.
Einer spinnt immer.
Einer trage des anderen Last.
Einer zahlt immer drauf.
Einer, der schreit, hat schon verloren.
Einmal findet jeder seinen Meister.
Einmal ist keinmal.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
Elternliebe ist oft Affenliebe.
Ende gut, alles gut.
Entweder regnet es in Münster, oder es läuten die Glocken. Geschieht beides gleichzeitig, ist Sonntag.
Er gönnt ihm nicht das Schwarze unter den Fingernägeln.
Er hat es sich verdient.
Er sitzt auf dem Pferd und sucht danach.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Erst komm ich, dann nichts und dann wieder ich.
Erst kommt das Fressen, dann die Moral.
Erst schmeicheln, dann kratzen, das schickt sich nur für Katzen.
Erst schmieren, dann privatisieren.
Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.
Es auf den Punkt bringen.
Es friert im dicksten Winterrock der Säufer und der Hurenbock.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung.
Es gibt nichts Gutes außer man tut es.
Es hat alles ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
Es hat nicht sollen sein.
Es ist alles Jacke wie Hose.
Es ist besser geritten als hoffärtig geritten.
Es ist besser Gewissen ohne Wissen, als Wissen ohne Gewissen.
Es ist ein albern Schaf, das dem Wolf beichtet.
Es ist etwas faul im Staate Dänemark.
Es ist kein Topf so schief. Er findet seinen Deckel.
Es ist leichter sich zu entschuldigen als vorher um Erlaubnis zu fragen.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Es ist nicht gut, wenn die Bänke auf den Tisch hüpfen wollen.
Es ist noch immer alles gut gegangen.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.…, aber vom Gerüst.
Es ist wie es ist.
Es kommt alles wie es kommen soll.
Es kommt wie es kommen soll.
Es kommt wie es kommt. – Et kütt wie et kütt.
Es lässt sich gut gackern, wenn anderer Leute Hühner die Eier legen.
Es nimmt kein Schlachter dem andern eine Wurst ab.
Es schweigen die Lämmer.
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Es zu einer Statt, Stätte bringen!
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.
Et kütt wie et kütt.
Etwas brennt mir auf den Nägeln.
Fast richtig ist ganz verkehrt.