Deutsche Sprichwörter D

d_alphabet_sprichwoerter_sprichwort_deutsche-sprichwoerter_free_sprueche_spruch_buchstaben_zitate_zitatenland

 

Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Da liegt der Hase im Pfeffer.
Da liegt der Hund begraben.
Dankbarkeit kostet nichts und tut Gott und Menschen wohl.
Dankbarkeit und Weizen gedeihen nur auf gutem Boden.
Das Auge ist ein Fenster in die Seele.
Das beste auf der Welt, Dass Tod und Teufel nimmt kein Geld.
Das Denken soll man den Pferden überlassen, die haben den größeren Kopf.
Das Ei will klüger sein als die Henne.
Das fünfte Rad am Wagen sein.
Das Gerücht ist immer größer als die Wahrheit.
Das habe ich mir vom Mund abgespart.
Das hat schon einen Bart.
Das Hemd ist mir näher als der Rock.
Das Kind mit dem Bade ausschütten.
Das Küken will klüger sein als die Henne.
Das Leben ist kein Pizzastück.
Das Leben ist kein Ponyhof.
Das Leben ist kein Wunschkonzert
Das Leben ist kein Zuckerschlecken.
Das letzte Hemd hat keine Taschen.
Das macht das Kraut auch nicht mehr fett.
Das nimmt noch ein jähes Ende.
Das Rad, das am lautesten quietscht, bekommt das meiste Fett.
Das Schicksal bestimmt dein Leben.
Das schlägt dem Fass den Boden aus.
Dein Wunsch ist mein Befehl.
Dem Betrübten ist übel geigen.
Dem Gesunden fehlt viel, dem Kranken nur eins.
Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.
Dem Hahn, der zu früh kräht, dreht man den Hals um.
Dem Pöbel muss man weichen, will man ihm nicht gleichen.
Demut, diese schöne Tugend, ehrt das Alter und die Jugend.
Den Bürgen sollst du würgen!
Den letzten beißen die Hunde!
Den Menschen gehts wie de Leut!
Den Nagel auf den Kopf treffen.
Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf.
Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.
Denk nach bevor du sprichst.
Der Adler fängt keine Mücken.
Der Alten Rat, der Jungen Tat, macht Krummes grad.
Der Angler wartet Stunden, der Narr ein Leben.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Der Appetit kommt beim Essen.
Der April macht, was er will.
Der Argwohn isst mit dem Teufel aus der gleichen Schüssel.
Der Arzt ist ein Wegweiser ins Himmelreich.
Der beste Arzt ist jederzeit des eigenen Menschen Mässigkeit.
Der beste Prediger ist die Zeit.
Der Bettler schlägt kein Almosen aus, der Hund keine Bratwurst, der Krämer keine Lüge.
Der Dreck geht vor dem Besen.
Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln.
Der erste Eindruck zählt.
Der Esel nennt sich immer zuerst.
Der Faule wird erst abends fleißig.
Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Der Frosch springt immer in den Pfuhl und säß‘ er auch auf gold’nem Stuhl.
Der frühe Vogel fängt den Wurm.
Der Gesunde weiß nicht, wie reich er ist.
Der Glaube kann Berge versetzen.
Der Hals verschlingt all’s.
Der Hunger kommt beim Essen.
Der Hunger treibts rein, der Ekel treibts runter.
Der Kater lässt das mausen nicht.
Der Kerl, der die Arbeet erfunden hat, der muss nischt zu tun jehabt haben.
Der Klügere gibt nach.
Der Knochen kommt nicht zum Hund, sondern der Hund zum Knochen.
Der kommt nimmer in den Wald, der jeden Strauch fürchtet.
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Der Lauscher an der Wand hört nur die eigene Schand.
Der Lauscher an der Wand hört nur die eigene Schand’.
Der liebe Gott hat uns die Zeit geschenkt, aber von Eile hat er nichts gesagt.
Der Magen einer Sau, die Gedanken einer Frau und der Inhalt einer Worscht bleiben ewig unerforscht.
Der Mensch denkt und Gott lenkt.
Der Mensch denkt, Gott lenkt.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
Der Mensch sah in den Spiegel und erkannte sich.
Der Neider sieht nur das Beet, aber den Spaten sieht er nicht.
Der Reiter duldet Kalt und Nass, der Schreiber lobt sein Tintenfass.
Der Ruf macht die Sau feister, als sie ist.
Der Schnee von gestern ist der Matsch von morgen.
Der Schuster hat (oder trägt) die schlechtesten Schuhe.
Der Schuster trägt die schlechtesten Schuhe.
Der Teufel ist ein Eichhörnchen.
Der Teufel macht nur dorthin, wo schon gedüngt ist.
Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.
Der Ton macht die Musik.
Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.
Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.
Der Zweck heiligt die Mittel.
Des einen Leid ist des anderen Freud’.
Des einen Tod, des andern Brot.
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Des Teufels liebstes Möbelstück ist die lange Bank.
Dicht daneben ist auch vorbei.
Die Absicht ist die Seele der Tat.
Die Ameise hält das Johanniswürmchen für ein großes Licht.
Die Ausnahme bestätigt die Regel.
Die Axt im Hause erspart den Zimmermann.
Die Bibel lässt sich nicht auspredigen.
Die Bohne fällt nicht weit vom Strauch.
Die Bohne für den Strauch, der Strauch für die Bohne.
Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.
Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfters aber ein Sturm im Hafen.
Die Frau ist des Mannes Visitenkarte.
Die Gans lehrt den Schwan singen.
Die Gesunden und die Kranken haben ungleiche Gedanken.
Die Hälfte seines Lebens, wartet der Soldat vergebens.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die Katze läßt das Mausen nicht.
Die Katze tritt die Treppe krum.
Die Kirche ist erst aus, wenn man aufhört zu singen
Die Krume der Muhme, die Rinde dem Kinde.
Die Kuh vom Eis holen.
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.
Die Letzten werden die Ersten sein!
Die Nacht ist keines Menschen Freund.
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen.
Die Suppe wird nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird.
Die Vögel pfeifen es von den Dächern.
Die Wahrheit liegt in der Mitte.
Die Wahrheit von heute ist die Lüge von morgen.
Die Weisheit auf der Gasse.
Die Woche fängt gut an, sprach der Zimmermann – da hieb er sich den Daumen ab.
Die Woche fängt ja schon gut an.
Die Zeit heilt alle Wunden.
Die Zeit ist der beste Arzt.
Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps.
Doppelt genäht hält besser.
Draußen ein Luchs, daheim ein Maulwurf.
Du bist nur einmal jung.
Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben.
Dumm‘ Fleisch muss ab.
Dumm geboren, nichts dazu gelernt.
Dumm gelaufen.
Dumm, der gibt, dümmer, der nicht nimmt.
Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides.
Dummheit frisst.
Dummheit ist eine Gabe Gottes – aber man muss se nich missbrauchen.
Dummheit ist immer Natur, Klugheit ein Kunstprodukt.
Dummheit muss Weh tun!
Dummheit schützt vor Strafe nicht.
Dummheit tut weh.
Dummheit und Stolz wachsen auf demselben Holz.
Durch Schaden wird man klug.
Dürftigkeit mit frohem Mut, das ist Reichtum ohne Gut.