Zitate von Carl Ludwig Börne

Aber das Vaterland der Gedanken ist das Herz; an dieser Quelle muß schöpfen, wer frisch trinken will.
Aber die Vaterlandsliebe hat keine Stufen; wer nicht alles thut, hat nichts gethan; wer nicht alles hingibt, hat alles verweigert.
Alle Narrheit erschöpfen – so gelangt man zum Boden der Weisheit.
Aufrichtigkeit ist die Quelle aller Genialität, und die Menschen wären geistreicher, wenn sie sittlicher wären.
Besser ein Krebs sein, als ein Mensch unter Menschen.
Beweinenswerter ist ja wohl niemand als der Mensch, dem das Los zuteil ward, lächerlich zu sein.
Das Erröten der Völker ist nicht wie der Rosenschein eines verschämten Mädchens, es ist Nordlicht voll Zorn und Gefahren.
Das Geheimnis jeder Macht besteht darin: zu wissen, daß andere noch feiger sind, als wir.
Das Philosophieren ist eine angeerbte Krankheit des menschlichen Geistes, der Fluch des mit Schmerzen Gebärens.
Das Schicksal macht nie einen König matt, ehe es ihm Schach geboten hat.
Das Unglück ist der Ballast, der uns auf dem Ozean des Lebens im Gleichgewichte erhält, wenn wir keine Glücksgüter mehr zu tragen haben.
Den Hochmut aus den Schlupfwinkeln eines menschlichen Herzens zu vertreiben, dazu ist selbst die himmlische Polizei nicht schlau genug.
Der Adel sieht sich als einen Obelisken an, dessen Spitze der Fürst, und dessen Postament das Volk bildet.
Der Bewegungslose wird nie bewogen, und nur der bewegte Dichter kann dem bewegten Herzen Ruhe geben.
Der Frühling, die Nachtigall, das Morgenrot, des Mädchens holder Blick: es ist nichts; – alles Jugend!
Der gefährlichste Mensch ist ein furchtsamer; er ist am meisten zu fürchten.
Der Geist ist der Arm; das Herz ist der Wille.
Der Glaube ist der rechte, der, daß er der rechte bleibe, nicht gezwungen ist, einen andern irrgläubig zu finden.
Der Leichtsinn ist ein Schwimmgürtel für den Strom des Lebens.
Der Mensch soll alles dulden – aber auch die Unduldsamkeit? Es ist schwer, sehr schwer.
Der Mensch will nur die Übel dieses Lebens beseitigt wissen, aber kein wesentlich anderes Leben.
Der Ruhm glänzt wie die Sonne mit eignem Licht. Die Ehre gleicht der Erde, die mit geborgten Strahlen leuchtet.
Der Staat, die Wiege der Menschlichkeit, ist ihr Sarg geworden.
Der Umstand, daß wir Feinde haben, beweist klar genug, daß wir Verdienste besitzen.
Der Verstand ist Brot, das sättigt; Der Witz ist Gewürz, das eßlustig macht.
Der Verstand wird verbraucht durch den Gebrauch, der Witz aber erhält seine Kraft für alle Zeiten.
Die Bewunderung preist, die Liebe ist stumm.
Die Deutschen haben unter allen Nationen am meisten philosophiert; das kömmt daher, sie haben am wenigsten gelebt.
Die Deutschen lassen sich leicht unter eine Hut bringen; aber unter einen, schwer. Sie sind nur einig, wo es etwas zu leiden gibt, wo zu tun, niemals.
Die deutschen politischen Schriftsteller…, nicht an Geist fehlt es ihnen, aber an Mut.
Die einzige Art zu betrügen, die zuweilen noch Erfolg hat, ist – offenherzig zu sein.
Die ersten Verbrechen der Freiheit waren überall die letzten der Tyrannei.
Die Freiheit kann reden, denn ihr ist das Wort zugleich Waffe und Beute; die Macht aber ist verloren, sobald sie anfängt, sich zu rechtfertigen.
Die Freiheiten, die man zu Zeiten dem Volk gestattete, sollte nichts als Probe sein, ob wohl die Ketten noch gut anliegen.
Die Geschichte der Menschheit ist nichts als eine Geschichte der Dummheit.
Die Geschichte ist monarchisch, die Natur regiert republikanisch.
Die Geschichte lehrt uns Tugend, aber die Natur predigt unaufhörlich das Laster.
Die glückliche Liebe ist ein Verbrechen, die unglückliche verbrecherischer Wunsch.
Die herrschende Partei nennt jeden Zustand der Dinge, der ihre Herrschaft bedroht oder beschränkt, Anarchie.
Die Hoffnungen guter Menschen sind Prophezeiungen, die Besorgnisse schlechter sind es auch.
Die Liebe wird wie eine Katze blind geboren, aber die Ehe ist eine Starnadel in der geübtesten Hand.
Die Macht aber, die eine Regierung zum Vorteil des Volkes übt, ist eine Pflicht, kein Recht!
Die Meinung ist die Küche, worin alle Wahrheiten abgeschlachtet, gerupft, zerhackt, geschmort und gewürzt werden.
Die Menschheit ist groß, und die Menschen sind klein.
Die Natur führt uns auf dem Wege der Zuckerbäckerjungen zur Weisheit: sie übersättigt uns mit den Genüssen, die wir meiden sollen.
Die Regierungen tun öfter Böses aus Feigheit als aus Übermut.
Die Sinne kann man wecken; doch wo der Mut schläft, da ist es ein Todesschlaf.
Die Stunde ist die körperliche Hülle der Ewigkeit.
Die Vorsehung ist auch weltklug, und heult mit den Wölfen, wie der schlaueste Mensch. Sobald aber ihr Wille reif geworden, wirft sie die Maske ab.
Die wahre Liebe würdigt ihren Gegenstand; aber das ist die wahre Liebe nicht, die nur das Würdige liebt.
Die Wahrheit dient oft nur als Leiter zur Lüge, der man verächtlich den Rücken wendet, sobald man die Höhe erreicht hat.
Die Weiber sind am gefälligsten, wenn sie Furcht haben; darum fürchten sie sich auch so leicht.
Die zackigste, härteste Selbstsucht ist nichts als gefrorenes Mitleid, und die zärtlichste Teilnahme nur aufgelöste Eigenliebe.
Doch hat es jeder Tyrannei an Unverschämtheit gefehlt, wenn sie aus Spott eine Rechtfertigung sucht, über die sie ihre Gewalt erhob?
Du mußt klein sein, willst du kleinen Menschen gefallen.
Eifersucht ist eine überreife Frucht der Liebe.
Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
Ein deutsches philosophisches System kommt mir vor wie ein Getreidefeld, zu dem man uns hinführt und uns freundlich einladet, uns satt zu essen.
Ein konstitutioneller Thron ist ein Armsessel, ein absoluter Thron ist ein Stuhl ohne Lehne.
Ein verrostet Schild flehte zur Sonne: Sonne, erleuchte mich! Da sprach die Sonne zum Schilde: Schild, reinige dich!
Eine angeborene Neigung und Richtung kann keiner ändern, und um zufrieden zu leben, muß jeder, was ihm lieb ist, auf eigenem Wege suchen.
Eine Geliebte ist Milch, eine Braut Butter, eine Frau Käse.
Eine schwache Regierung zu stärken, muß man ihre Macht vermindern. Die Staatspfuscher begreifen das nicht.
Einen Dieb zum Nachtwächter und einen Jesuiten zum Zeitungsschreiber bestellen, das ist einerlei.
Einen Wahn verlieren macht weiser, als eine Wahrheit finden.
Eitelkeit ist Ökonomie, man sollte sie nicht tadeln, sie ist eine Tugend.
Es gibt immer noch wohltätige Menschen, und wer einmal so glücklich ist, unglücklich zu werden, dem wird geholfen. Früher freilich nicht!
Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte; aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein.
Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstande wie andere mit ihrem Gelde.
Es gibt nur eine verwerfliche Meinung, die verwerfende, welche keine andere, als die ihr gleichen, duldet.
Es ist die größte Dummheit der Maus, daß sie, einmal in der Falle gefangen, nicht wenigstens noch den Speck, der sie hineingelockt hat, verzehrt.
Es ist die Lust nicht, … der Schmerz nur ist es, der die Welt erlöst.
Es ist leicht den Haß, schwer, die Liebe, am schwersten die Gleichgültigkeit zu verbergen!
Es ist so schwer, Bescheidenheit zu erkünsteln.
Es läßt sich berechnen, daß die Spitzbuben weit mehr Vorteil von der bürgerlichen Gesellschaft ziehen, als die ehrlichen Leute.
Es sterben viel weniger Menschen an der Schwindsucht als an der Systemsucht der Ärzte.
Es wird zuviel regiert, hier ist das Übel.
Ewiger Genuß gleicht ewigem Entbehren.
Fast noch sorglicher als unsern Haß suchen wir unsere Liebe zu verbergen.
Freiheit und Gleichheit lehrt der Humor und das Christentum, – beide vergebens.
Fremde Beschränkung fesselt den Geist; die eigene lähmt ihn.
Für die, welche an keine Unsterblichkeit glauben, gibt es auch keine.
Für Menschen, denen die Erde nichts mehr bietet, ward der Himmel erfunden.
Gefährlich ist nur das unterdrückte Wort, das verachtete rächt sich, das ausgesprochene ist nie vergebens.
Geschichte ist die Biographie der Menschheit.
Gesundheit ist das Gefäß jeder Tugend, mangelt diese, so kannst du keine recht fassen.
Gibt es eine Eigenschaft der menschlichen Natur, die man nicht erwerben kann, die angeboren sein muß: so ist es die Dummheit.
Glücklich zu sein ist auch eine Tugend.
Gott hat seine Höflinge, die ihm schmeicheln, als wenn er ein Fürst wäre.
Große Geister sind Solospieler im Konzerte der Welt, und ihre Kadenzen unterbrechen den einförmigen Takt der Lebensmusik.
Hätte die Natur so viele Gesetze, als der Staat, Gott selbst könnte sie nicht regieren.
Heringe oder Sardellen – das ist der ganze Unterschied zwischen sonst und jetzt. Gesalzen sind sie immer noch und werden es immer bleiben.
Höflichkeit ist Staatspapier des Herzens, das um so größere Zinsen trägt, je unsicherer das Kapital ist.
Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.
Ich bin Deutscher und bin stolz darauf, es zu sein, doch immer erröte ich ich dessen, wenn ich höre, daß Deutsche selbst ihr Vaterland verachten.
Ihr müßt Herzen säen, wollt ihr Herzen ernten.
In Deutschland schreibt jeder, der die Hand zu nichts anderem gebraucht, und wer nicht schreiben kann, der rezensiert.
In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer sich bewegt.
In jedem Alter glauben wir vernünftig zu sein und sehen die Vernunft des verflossenen Alters als Leidenschaft an.
In Meinungskämpfen sei man dann am vorsichtigsten, wenn die Gegner sich uns nähern und uns beistimmen.
Je unfreier das Volk ist, desto romantischer wird seine Poesie.
Jede Stunde, dem Hasse vergeudet, ist eine Ewigkeit, der Liebe entzogen.
Jeder Tadel ohne Witz ist Glut ohne Licht.
Jeder Zwang ist Gift für die Seele.
Kanonen- und Flintenkugeln sind oft Fleckkugeln zum Reinigen der beschmutzten Welt.
Keine Schmeichelei ist so verführerisch wie die durch die zweite Hand.
Kennst du den Scherz nicht, so kennst du den Ernst nicht; denn der Scherz ist der Staubfaden des Ernstes, sein Geschlecht anzeigend.
Klugheit ist oft lästig wie ein Nachtlicht im Schlafzimmer.
Leidenschaften der Regierungen zeugen von Schwäche, Leidenschaften des Volkes aber zeugen von Stärke.
Liebe einzuflößen ist das unaufhörliche Bestreben der Weiber.
Löwen und Despoten sehen schärfer in der Dunkelheit als bei Tage.
Man fand im Altertum geld- und geistreichere Menschen als jetzt, aber der Wohlstand war weniger verbreitet; es gab keine Bemittelten.
Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht.
Man kann immerhin ehrlich sein, es ist nur dumm, sich’s merken zu lassen.
Man kann verhindern, daß Völker lernen, aber verlernen machen kann man sie nichts.
Manche Systemfabrikanten gleichen jenem Barbaren, der seine Schlachtopfer verstümmelte oder ausdehnte, bis sie in sein eisernes Bett paßten.
Menschen, die mit Leichtigkeit fremde Sprachen erlernen, haben gewöhnlich einen starken Charakter.
Minister fallen, wie Butterbrote, gewöhnlich auf die gute Seite.
Nicht allen Revolutionen gehen Zeichen und Warnungen vorher, es gibt auch eine politische Apoplexie.
Nicht an Geist, an Charakter mangelt es den meisten Schriftstellern, um besser zu sein, als sie sind.
Nicht wenn du liebenswürdig bist, wirst du geliebt; wenn man dich liebt, wirst du liebenswürdig gefunden.
Nichts bereuen ist aller Weisheit Anfang.
Nichts ist herrenlos auf dieser Erde, nicht einmal der Herr, nichts ist frei, nicht einmal die Luft, man kann sie dir nehmen.
Nie, niemals noch hat ein Mensch seine Meinung seinem Vorteile aufgeopfert.
Nur die Glücklichen kommen ins Paradies. Die Unglücklichen sind verdammt, in jenem wie in diesem Leben.
Nur die Sehnsucht macht rein.
Nur große Herzen, dem Weltmeere gleich, gefrieren nie; dafür stürmen sie, und ihre Liebe ist gefahrvoller als der Hass der Kleinen
Nur in der Jugend ist man wahrer Weltbürger; die besten unter den Alten sind nur Erdenbürger.
O Freiheit! Du bist ein böser Traum!
Oft wird die Tat durch den Willen beschränkt; aber so gewiß der Schatten dem Lichte folgt, so gewiß folgt die Tat dem Willen, wenn er nur rein ist.
Ohne alle Gabe ist selten einer.
Regieren ist ein Kunst, keine Wissenschaft.
Regierungen sind Segel, das Volk ist Wind, der Staat ist Schiff, die Zeit ist See.
Reichtum macht das Herz schneller hart, als kochendes Wasser ein Ei.
Rousseau hatte ein deutsches Herz und einen britischen Geist; französisch war nichts an ihm als die Sprache.
Saatkorn für die Nachwelt, Brot für die Zeitgenossen.
Seid Glühwein oder brunnenkühles Wasser, nur nicht abgestandenes Naß, das jeden anekelt.
Seid keine Philister!
Seitdem das Wunderbare vor unsern Augen sich erfüllt hat, haben wir alle Berechnung für das Natürliche verloren.
Sich am Bratspieß der Gewohnheit drehen.
Sich die französische Umgangssprache anzueignen, fällt manchem Deutschen schwer: sie wird, wie das Tanzen, am besten in der Jugend erlernt.
Sie wollen keine Preßfreiheit, weil sie glauben, der Wind drehe sich nach der Wetterfahne.
Sinnlich beginnt der Mensch, dann denkt er, endlich glaubt er.
Sinnliche Ausschweifung ist viel öfter die Folge als die Ursache einer zerrütteten Gesundheit.
Tyrannen sind in unseren Tagen die gefährlichsten Freiheitsprediger.
Über vieles habe ich aufgehört, mich zu wundern; aber daß sich zwei Diplomaten ansehen können, ohne zu lachen, darüber erstaune ich noch alle Tage.
Um zu gefallen, muß man eitel sein; man lernt die Eitelkeit anderer nur an sich selbst schmeicheln.
Unterwirft man sich dem Staate, so ist dieses eine traurige Notwendigkeit, aber man soll sich nicht mehr unterwerfen, als man muß.
Verachtung ist das Nichtanerkennen der Individualität eines andern.
Verschmähte Liebe ist Tod, Eifersucht ist mehr, sie ist die Furcht des Todes.
Verstimmen ist leicht, aber stimmen kann nicht jeder.
Voltaire kam vor der Revolution wie der Blitz vor dem Donner.
Von jeder Staatseinrichtung, welche das Wohl der Bürger zum Zwecke hat, ist derjenige Teil, der von der Menge begriffen wird, immer der wichtigste.
Warum Shakespeare auf deutschen Bühnen kein Glück macht? Weil man nicht gewohnt ist, mit Vorlegelöffeln zu essen.
Was nützen uns oft die wärmsten Freunde? Sie lieben uns höchstens wie sich selbst – aber wie lieben sie sich selbst!
Welche Sprache darf sich mit der deutschen messen, welche andere ist so reich und mächtig, so mutig und anmutig, so schön und mild als unsere?
Wenn das Schicksal ruft: “Le jeu est fait, messieurs!” – so achten das die wenigsten, erst wenn sie hören: “Rien ne va plus!” bekommen sie Lust, aber zu spät.
Wenn Regierungen krank sind, müssen die Völker das Bett hüten.
Wer die Dunkelheit beleuchtet, um sie zu belehren, was sie sei, der zerstört sie.
Wer würfeln muß zwischen Not und Sünde, ist glücklich zu nennen, wenn ihm nur die Not zufällt.
Wie einsam ist der Mensch unter Vieh!
Wie Geizige Schätze sammeln ohne sie zu gebrauchen, so häufen die Deutschen Grundsätze auf ohne sie anzuwenden.
Wie man sagt: der Gedanke schafft den Ausdruck, kann man auch sagen: der Ausdruck schafft den Gedanken.
Will man einen Menschen kennen lernen, dann sehe man nur, wie er sich benimmt, wenn er Geschenke annimmt oder gibt.
Wir stehen alle auf den Schultern unserer Vorderen.
Wir werden erzogen, als sollten wir Könige werden. Was wir nicht alles lernen! – als sei Gehorchen so eine schwere Wissenschaft!
Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein.
Wollt ihr die Großen für eure Grundsätze gewinnen, macht sie glauben, sie wären schon gewonnen.
Worte! – Und nur Worte? Gibt es denn etwas, das furchtbarer, das kriegerischer wäre als Worte?
Worte, diese furchtbaren geheimen Oberen der Welt, regieren im Verborgenen.
Zank ist der Rauch der Liebe.
Zu gewissen Handlungen reicht nicht hin, kein Herz, man muß auch keinen Kopf haben. Es ist nicht jeder dumm, der will.
Zum Glauben geht der Weg über den Unglauben.
Zwei Empfindungen ziehen den Menschen zu den Engeln hinauf: Liebe und Verzeihn; zwei ziehen ihn zum Tier hinunter: Haß und Rache.