Zitate von Benedikt von Nursia

Bedenke stets, dass alles vergänglich ist,  dann wirst du im Glück nicht so fröhlich  und im Leid nicht so traurig sein.
Bete und arbeite!
Denn erst dann sind sie wahre Mönche, wenn sie von der Arbeit ihrer Hände leben wie unsere Väter und die Apostel.
Der Weise weist sich durch wenige Worte aus.
Der Zuhörer ist ein schweigender Schmeichler.
Die Sorge für die Kranken muss vor und über allem stehen: Man soll ihnen so dienen, als wären sie wirklich Christus.
Die Welt besteht aus Gegensätzen.
Ein gutes Wort geht über die beste Gabe.
Ein neues Jahr hat neue Pflichten. Ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat. Stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten und Mut und Kraft zur Arbeit früh und spat.
Es ist für uns an der Zeit aufzuwachen und uns zu erheben. Müßiggang ist der Feind der Seele.
Gegensätze hassen sich.
Große Fähigkeiten machen stolz und erzeugen Feinde; geringe machen demütig und verschaffen Gönner.
In jedem Menschen Christus sehen.
Müßiggang ist der Feind der Seele.
Nur durch die Liebe und den Tod berührt der Mensch das Unsterbliche.
Was gibt es Schöneres, als die Stimme des Herrn, der uns einlädt? Seht, in seiner Güte zeigt uns der Herr den Weg zum Leben. Öffne das Ohr deines Herzens! Hören wir mit aufgeweckten Ohren!
Was kann der Mensch! Und was könnte der Mensch!
Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.
Wie es einen bösen, bitteren Eifer gibt, der von Gott trennt und in das Reich des Todes führt, so gibt es einen guten Eifer, der von der Sünde trennt, zu Gott und zum ewigen Leben führt.