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Ausmalbilder Strichmännchen (2)

Zitate – Quelle unbekannt

Große Fähigkeiten machen stolz und erzeugen Feinde; geringe machen demütig und verschaffen Gönner.
Wenn die ganze Welt eine Bühne ist, wo sitzen dann die Zuschauer?
Die rote Farbe fordert die grüne.
Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Auf Sparen folgt Haben.
Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.
Es ist leichter, einen wilden Bären zu zähmen, als einen Menschen von fixen Ideen abzubringen und mit nüchternen Gedanken zu befreunden.
Gott suchen ist das Leben; Gott finden ist das Sterben;
Gott besitzen ist die Ewigkeit.
Ein gutes Gedächtnis ist eine gute Gabe Gottes. Vergessen können, ist oft eine noch bessere Gabe Gottes.
Jeder hält den andern für den Narren, dem seine Kappe gefällt; aber schließlich gibt es einen Narren mehr als jeder glaubt.
Er sprach beredsam nichts.
Wahrhaftigkeit ist die größte List.
Moral ist ein Messer ohne Klinge, dem der Schaft fehlt.
Mäßig angestellte Wahrheiten sind Lügen.
Vertrauen schenken ist eine unerschöpfliche Kapitalanlage.
Ich kann nur mutig sein, wenn ich mich dem vorgeschriebenen mutigen Verhalten entziehen kann.
Der Gegensatz zur Pflicht ist nicht die Pflichtlosigkeit, sondern die Verantwortung.
Jede Partei hat ein Zukunftsprogramm, keine Partei weiß, was sie heute tun soll.
Man hat viele Freunde, wenn man sie zählt, aber nur wenige, wenn man sie braucht.
Die Armbanduhr ist die Handschelle der Zeit.
Ein sensibler Mensch leidet nicht aus irgendeinem Grund, sondern alleinig, weil nichts auf der Welt seine wahre Sehnsucht stillen kann.
Macht ist immer lieblos, Liebe ist niemals machtlos.
Sorgen sind wie Gespenster; wer sich nicht vor ihnen fürchtet, dem können sie nichts anhaben.
Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist grundsätzlich die Badehose schuld.
Die Schule des Lebens kann man nicht schwänzen.
Dekolleté ist das, wovon junge Damen einen Mann bekommen – und die älteren einen Schnupfen.
Wer nicht Nein sagen kann, der wird sein Ja oft nicht halten können.
Wir sitzen alle in einem Boot: Die einen rudern, die anderen angeln.
Das Unmögliche ist oft nur das unversucht gebliebene.
Der Geizige spricht gewöhnlich nur von seinen Ausgaben, der Verschwender von seinen Einnahmen.
Die Erkenntnisse von heute sind nicht selten die Irrtümer von morgen.
An Mitgift ist noch keiner gestorben.
Wer im Gespräch bleiben will, muss aufpassen, dass er nicht ins Gerede kommt.
Ein Apfel täglich, keine Krankheit quält dich.
Takt wird nur bemerkt, wenn man ihn nicht hat.
Die Welt wimmelt von Leuten, die niemandem Leides antun, aber Gutes nur sich selbst.
Wir haben komische Auffassungen: Jung sein will jeder, aber unreif ist eine der schwersten Beleidigungen.
Ins Leben treten heißt zum Tode wallen.
Ungewiss und vergänglich ist das Glück, gewiss und ewig bleibt die Pflicht.
Wer sich auf das Glück verlässt, den verlässt das Glück auch.
In wichtigen Dingen frage nicht nach anderer Rat; selbst musst du wägen, wagen, handeln.
Der wahrhaft Starke versteht, sich zur rechten Zeit zu beugen.
Es ist ein großes Unglück für ein Volk, einen guten Namen an dem Platze zu haben, der einen großen Mann erfordert.
Man gilt nicht nur etwas dann in der Welt, wenn man nicht mehr gelten will als sie.
Der Hohn ist nur dann berechtigt, wenn er dem edlen Zorne eines überlegenden Geistes entspringt.
Bedenke stets, dass alles vergänglich ist, dann wirst du im Glück nicht so fröhlich und im Leid nicht so traurig sein.
Die Welt besteht aus Gegensätzen.
Nur durch die Liebe und den Tod berührt der Mensch das Unsterbliche.
Der Zuhörer ist ein schweigender Schmeichler.
Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.
Was kann der Mensch! Und was könnte der Mensch!